Familie Rügge

Gut durch­dacht – auf allen Ebenen

Kurz vor Weihnachten zog Familie Rügge im letzten Jahr in ihr neues Haus in Achim. Von Tönjes und Meichsner fühlten sich die Bauherren rundum gut betreut. 

„Unser Haus wurde indivi­duell und clever geplant.“

Familie Rügge hatte schon recht genaue Vorstel­lungen, als sie sich das erste Angebot einholte. „Wir wollten kein Haus aus dem Katalog“, erzählt Dennis Rügge, „aber das Unter­nehmen, bei dem wir anfragten, reagierte so gar nicht flexibel auf unsere Wünsche.“ Die Achimer schauten sich weiter regional um und ließen sich vor allem durch Besuche von Neubau­ge­bieten inspi­rieren. „Da erhält man gleich einen Eindruck, was und wie die Unter­nehmen bauen. Und man selbst bekommt auf kleinem Raum eine unheim­liche Vielfalt an Baustilen zu sehen.“ Immer wieder trafen sie dabei auf Bauschilder von Tönjes & Meichnser. Ein Unter­nehmen, das ihnen auch schon von Bekannten weiter­emp­fohlen wurde. So verein­barte Familie Rügge im Herbst 2017 einen Termin für ein erstes Beratungs­ge­spräch mit Holger Bonner und fand schnell, „dass die Chemie stimmte.“

Mit Blick für Details, Wünsche und solides Handwerk

Das Unter­nehmen habe sehr boden­ständig gewirkt und sei flexibel auf besondere Wünsche einge­gangen. Gefallen habe ihnen außerdem, dass Tönjes & Meichnser alle Gewerke unter einem Dach vereint. Denn als Tischler und Holztech­niker hätte Dennis Rügge ebenso in Eigen­regie bauen können. „Mit einem Maurer und einem Fliesen­leger in der Familie können wir außerdem noch aufwarten“, berichtet er schmun­zelnd. „Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es gut ist, auf ein bestehendes und funktio­nie­rendes System zurück­zu­greifen. Unter­nehmen gewährt man auch bessere Preise.““

 

 

 

Ein besonderes Lob erhalten die Architekten von den Rügges. „Als der erste Grundrissplan kam, waren wir zunächst sehr überrascht. Die Baugenehmigung erlaubte nur eine eingeschossige Bauweise, bei der die obere Etage nicht mehr als 70 % der Wohnfläche des Erdgeschosses haben darf. Der Grundriss sah nun zur einen Seite eine Dachterrasse mit Blick aufs Wasser vor, die andere Seite bot Wohnfläche ohne Schrägen. Wir rechneten natürlich mit Mehrkosten aufgrund der Dachterrasse, die aber zu unserer Freude nicht anfielen. Die Architekten haben sich wirklich Gedanken gemacht“, lobt der Bauherr, „sogar zur Lage des Hauses.“ Ebenso seien alle anderen Wünsche, wie die Einliegerwohnung für seine Schwiegermutter oder das Kinderbad für Söhnchen Felix, berücksichtigt und umgesetzt worden.

Inspiration, Beratung und Ansprechpartner unter einem Dach

Auch mit dem Bauablauf zeigt sich Familie Rügge sehr zufrieden. Der Bauleiter Thomas Höltermann sei sehr kompetent und jederzeit ansprechbar gewesen. Auf Mängel habe er sofort reagiert und sie schnell behoben. „Einmal stimmten beispielsweise die Maße der Zimmertür zur Küche nicht – der Maurer hatte wohl einen Zahlendreher – und schon zwei Tage nach unserem Anruf hatten die Handwerker den Fehler behoben.“

Von Vorteil sei zudem die große Ausstellung von Tönjes und Meichsner. Einen ganzen Tag lang habe die Familie dort zugebracht, Fliesen, Bodenbeläge, Sanitärobjekte, Türen, ja sogar die Treppe ausgesucht, dann sei die Ausstattung aber auch komplett gewesen. „Viele Bauunternehmen drücken einem einfach nur Adressen in die Hand. Man muss dann zu verschiedenen Anlaufstellen fahren und hat mehrere Ansprechpartner.“ Ihnen sei wichtig gewesen, alles unter einem Dach zu finden und obendrein gut beraten zu werden. „Man merkt, dass es sich bei Tönjes & Meichsner um ein Familienunternehmen handelt. Als Baufamilie ist man keine Nummer, sondern wird persönlich, fair und qualifiziert betreut“, fasst Dennis Rügge zusammen. Die Familie habe sich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt.